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Agora Industrie

Agora Industrie entwickelt wissenschaftlich fundierte und politisch umsetzbare Konzepte für einen erfolgreichen Weg zur klimaneutralen Industrie.

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Carbon Capture and Storage (CCS) in der Energiewende zur Klimaneutralität

Das Ziel der Klimaneutralität erfordert das Abscheiden, den Transport und das sichere Speichern von CO₂ (Carbon Capture and Storage, CCS). Neue Berechnungen von Agora Industrie und Öko-Institut zeigen: CCS ist mit 150–300 Euro pro Tonne CO₂ teurer als häufig angenommen und liegt deutlich über dem europäischen CO₂-Preis von 85 Euro pro Tonne. Für den erforderlichen Hochlauf braucht es daher einen Policy-Mix, der Investitionen anreizt und den Ausbau der Infrastruktur absichert – um insbesondere Industrien mit schwer vermeidbaren Emissionen hierzulande eine klimaneutrale Perspektive zu bieten.

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    @AgoraInd

    Einige Betreiber planen einen schrittweisen Übergang: zuerst fossiles Methangas, später grüner Wasserstoff, der die Emissionen fast vollständig vermeiden kann.

    Einige Produktionsschritte wie die Aufkohlung benötigen jedoch weiterhin Kohlenstoff. Hier kann Biomethan fossiles Gas ersetzen und so zusätzliche Emissionen einsparen – auch wenn die verfügbaren Mengen begrenzt sind. (2/2)

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    @AgoraInd

    *Für eine klimaneutrale Stahlproduktion werden künftig neue Verfahren genutzt: Direktreduktion (DRI) in Verbindung mit Elektrolichtbogenöfen (EAF). EAF werden mit erneuerbarer Energie betrieben. DRI-Anlagen können mit fossilem Methan-Erdgas betrieben werden, um eine begrenzte Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu erreichen, oder mit erneuerbarem oder kohlenstoffarmem Wasserstoff, um nahezu vollständig klimaneutral zu werden. (1/2)

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    @AgoraInd

    💡 Deshalb ist es entscheidend, #Biomethan dort einzusetzen, wo es den größten Nutzen bringt – für innovative Produktionsprozesse und mit Blick auf das Klima. Die absehbar knappen Mengen an Biomethan sollten vor allem dort eingesetzt werden, wo es keine Alternativen gibt. 6/6