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Südkorea

Als Land mit ausgeprägten Industriestruktur steht Südkorea vor erheblichen Herausforderungen, wenn es bis 2050 klimaneutral werden und seine globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten will.

Südkorea ist die zehntgrößte Volkswirtschaft der Welt und die achtgrößte Handelsnation mit einem Exportanteil von 31 % am gesamten BIP des Landes (2020). Energieintensive Industrien wie die Stahlindustrie, die Halbleiterindustrie, die Petrochemie und der Automobilsektor sind von entscheidender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Im Vergleich zu anderen modernen Volkswirtschaften ist die koreanische Industrie daher sehr kohlenstoffintensiv. Die Verringerung der Treibhausgasemissionen des Landes stagniert und der Einsatz erneuerbarer Energien liegt weit hinter internationalen Trends zurück. Die energieintensiven Sektoren müssen sich daher radikal ändern, wenn das Land bis 2050 Netto-Null-Emissionen erreichen und gleichzeitig seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber internationalen Konkurrenten aufrechterhalten will. Zusammen mit koreanischen Partnern schlägt Agora Industrie politische Optionen und Instrumente vor, die die rasche Einführung von Dekarbonisierungstechnologien in den koreanischen Industriesektoren vorantreiben, wobei der Schwerpunkt auf der Stahl-, Automobil- und petrochemischen Industrie liegt. Die Vorschläge basieren auf internationalen Best Practices und berücksichtigen die Besonderheiten des koreanischen Kontextes.

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